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Aktuelles

Maibaumsetzen am 30.04.2018

Geschrieben von Tourist-Info am 01.05.18 um 16:20 Uhr
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Dankeschön den Helfern beim diesjährigen Frühjahrsputz

Geschrieben von Tourist-Info am 01.05.18 um 16:13 Uhr
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Bürgermeisterbrief April 2018

Geschrieben von Tourist-Info am 07.04.18 um 11:19 Uhr
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Liebe Schmiedefelderinnen und Schmiedefelder,

kennen Sie das Kinder- und Jugendbuch „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende? In diesem Roman geht es unter anderem darum, dass eine Phantasiewelt (eine Vision) gefährdet wird, weil sie durch „Nichts“ zerstört wird. Ähnliche Gedanken kommen mir, wenn ich an die Gebietsreform denke.

Wir haben eine gründlich erarbeitete und zukunftsorientierte Vision für Schmiedefeld - Fusion mit der Stadt Suhl. Der Ilm-Kreis thematisiert immer wieder neue angeblich „problematische“ Themen. Hier stehen aber nicht die Sachargumente im Vordergrund. Vielmehr wird versucht, u.a. am Beispiel der Schule oder der örtlichen Sparkassenversorgung, Ängste und Verunsicherung bei der Bevölkerung zu erzielen.

Aktuell spiegelt sich dieses Vorgehen am Bahnhof Rennsteig, der zu unserer Gemarkung gehört. Der Bahnhof hat für uns eine hohe Bedeutung. Ich verstehe nicht, warum wir für die Zustimmung des Ilm-Kreises, den Bahnhof Rennsteig abgeben sollen. Wenn ein Gebietstausch anstehen sollte, ist das ein Thema für die Gemeinden Frauenwald und Schmiedefeld und nach der Gebietsreform, ein Thema der Stadt Ilmenau und der Stadt Suhl. Das Argument des Ilm-Kreises, dass bestehende touristische Strukturen gesichert werden müssen, halte ich für sehr wichtig. Aber dies ist nicht von der Frage abhängig, auf welcher Gemarkung der Rennsteigbahnhof steht. Bereits in der Vergangenheit wurden bei den Themen Rennsteigshuttle, Tourismuskonzept Rennsteigregion und die Erweiterung der Strecke nach Süden, in Richtung Themar, kreisübergreifende Kooperationen praktiziert.

Mein Fazit: Die künftige erfolgreiche Tourismuskonzeption Rennsteig, wird nicht von der Lage des Bahnhofs abhängig sein, sondern von der Kooperation der Partner. Hierzu hat die Gemeinde Schmiedefeld sich aktiv unterstützend eingebracht und wird dies auch in Zukunft tun. Nachdenklich macht mich stattdessen, dass ich während der Sitzung des Kreistages erfahre, dass unserem Weg nach Suhl nur zugestimmt werden soll, wenn wir den Bahnhof im Ilm-Kreis lassen. Dieses Ultimatum versucht uns unter Druck zu setzen. Während der Ilm-Kreis, in Bezug auf unsere Nachbargemeinde Gehlberg, betont, wie wichtig demokratische Entscheidungsprozesse sind, wird in Schmiedefeld die Entscheidung relativiert und der demokratische Wille soll an Bedingungen geknüpft werden. Ich habe im Kreistag ausdrücklich gefordert, dass man uns ohne Bedingungen nach Suhl gehen lässt und dass die Verknüpfung mit dem Bahnhof Rennsteig unzulässig ist. Der Beschluss wurde in der Sitzung des Kreistages von der Tagesordnung genommen, um nochmals im Hauptausschuss darüber zu beraten. Die Stellungnahme des Kreistages ist eine Empfehlung. Die Entscheidung über den Weg der Gemeinde Schmiedefeld in die Stadt Suhl fällt in Erfurt. Wir haben die eindeutigen Zusagen der Landesregierung, einschließlich des Innenministeriums, dass wir in einer Fusion mit der Stadt Suhl gesehen werden.

 

Die letzte strenge Frostperiode hat in unserem Kindergarten zu einem Wasserrohrbruch geführt. Es haben sich erhebliche Wassermengen vom 1. Stock bis in den Keller verteilt. Die Möbel und Einrichtungsgegenstände wurden beträchtlich in Mitleidenschaft gezogen. Im Gebäude selbst mussten Teile der Zimmerdecken und ca. 2/3 des Fußbodenbelages entfernt werden. Derzeit trocknet eine Spezialfirma die Räumlichkeiten. Der Gutachter der Versicherung war vor Ort und wird jetzt die nächsten Sanierungsschritte, in Absprache mit dem Bauamt der VG festlegen. Wir gehen aktuell davon aus, dass uns der Kindergarten bis zur Sommerpause nicht zur Verfügung stehen wird. Ich bedanke mich ausdrücklich bei Frau Schilling und dem Kollegium der Impulsschule, sowie beim Ilm-Kreis für die entgegengebrachte Bereitschaft, uns im leerstehenden Grundschulteil, eine Ausweichmöglichkeit zu bieten. Weiterhin hat mich das große Engagement der Mitarbeiter des Kindergartens, nach dem Motto „Ärmel hoch und angepackt“, sehr beeindruckt. Aus der Elternschaft kam ebenfalls sehr viel Unterstützung. Die Kinder erleben das Provisorium sogar spannend, haben sich inzwischen gut daran gewöhnt und fühlen sich wohl. Wir werden jetzt mit Nachdruck an der Sanierung des Kindergartens arbeiten. Vorsichtshalber ist auch in den Planungen des neuen Haushaltes eine größere Summe für den Sanierungszweck vorgesehen.

Der kommende Haushalt wird der letzte eigenständige Haushalt der Gemeinde Schmiedefeld sein. Die Beratungen hierzu wird der Gemeinderat in seiner Sitzung am 12. April 2018 letztmalig führen. Es ist aber erkennbar, dass unser finanzieller Spielraum sich glücklicherweise leicht positiv entwickelt hat.

Wenn ich diese Zeilen schreibe, befinden wir uns im „Schmiedefelder Frühlingsanfang“ . Die Straßen sind glatt und ohne Handschuhe und Mütze kann keiner aus dem Haus. Aber unser Skilift läuft und ist weiterhin in Betrieb. Mal sehen wann wir die T-Shirts auspacken und die Frühlingssonne genießen können.

In diesem Sinne eine gute Zeit.

Ihr Reinhart Pulvers

 

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Bürgermeisterbrief Monat März

Geschrieben von Tourist-Info am 07.03.18 um 15:23 Uhr
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Liebe Schmiedefelderinnen und Schmiedefelder,

welch herrliche Wintertage dürfen wir gerade erleben. Sogar die Sonne hat den Weg in den Thüringer Wald gefunden. Leider wird in Bezug auf die Gebietsreform versucht diese Schönwetterlage durch ein Tiefdruckgebiet namens „Landkreis“ einzutrüben.

Die Diskussionen um die Sparkassenfiliale und auch um die Schule seitens des Landkreises betrachte ich sehr kritisch, da hier meiner Meinung nach die Verunsicherung der Bevölkerung und nicht Problematisierung von Sachthemen im Vordergrund steht. Die Sparkassenversorgung wird auf jeden Fall gewährleistet sein. Es ist eine Aufgabe für die beiden beteiligten KSK Rhön-Rennsteig und KSK Ilmenau-Arnstadt, die diese auch wahrnehmen werden. Dies bestätigte mir auch der Vorstandsvorsitzende der KSK Ilmenau Herr Jakob im persönlichen Gespräch. Grundlage für die Lösung wird das Sparkassengesetz sein.

In Bezug auf die Schule wird argumentiert, dass ohne die Stützerbacher und Frauenwälder Schüler der Standort Schmiedefeld gefährdet ist. Diese Sichtweise kann ich nicht teilen. Wir werden zusätzliche Schüler aus Suhl in Schmiedefeld beschulen, weil der Gastschülerstatus wegfällt und die Schule einen guten Ruf bei den Eltern hat. Die Argumentation, dass der Ilm-Kreis genügend Schulplätze für die Frauenwälder und Stützerbacher hat, verkennt, dass die Fahrzeiten des IOV für Frauenwälder Schüler die doppelte Fahrzeit ergeben, so dass diese täglich eine halbe Stunde mehr für den Schulweg ergeben, abgesehen davon, dass auch die sozialen Kontakte unter den Schülern schwieriger zu pflegen sind. Wir sollten auch in dieser Frage die Kinder nicht aus den Augen verlieren, sondern als wichtigen Aspekt unter dem Motto „Kurze Beine – kurze Wege“ sehen. Ich halte es für wichtig, dass wir diese polarisierenden Diskussionen beenden und stattdessen im Interesse der Bevölkerung und der Kinder an konstruktiven Lösungen kooperativ und sachlich orientiert arbeiten.

In diesen Detaildiskussionen geht jedoch für mich der eigentlich entscheidende Kern der Problematik verloren. Wo ist unser Partner im Ilm-Kreis? Es gibt und gab nie einen. Die Stadt Ilmenau hat eine Eingemeindung von Schmiedefeld stets kategorisch abgelehnt. Frau Landrätin Enders war bei einem Teil der Gespräche mit Herrn OB Seebers dabei und hat in diesem Zusammenhang auch immer betont, dass sie diesen Prozess nur begleiten kann und Ilmenau in seinen Entscheidungen autonom ist.

Wir haben das Thema sowohl im Gemeinderat, in einer sehr gut besuchten, sachlichen Einwohnerversammlung und in Informationen im Amtsblatt gründlich aufgearbeitet und demokratisch eindeutig entschieden. Den Willen der Bevölkerung und der einstimmig gefällten Entscheidung des Gemeinderates gilt es auch zu respektieren. Von daher habe ich als Bürgermeister kein Mandat, die Thematik neu aufzurollen, zumal es keine neuen Fakten gibt. Frau Landrätin Enders wurde von mir auch immer wieder im persönlichen Gespräch über den Stand der Beratungen informiert, weil es mir wichtig war den Landkreis transparent in den Prozess einzubinden. Der Vertrag mit Suhl ist unterzeichnet. Er ist in einem kooperativ kritischen Prozess erarbeitet worden und enthält die wesentlichen Punkte, die unsere Zukunft sichern werden.

Die Entscheidung zur Eingliederung fällt der Landtag per Gesetz. Hierzu ist der Kreis anzuhören. Ich gehe davon aus, dass die Entscheidungsträger in Erfurt zu Ihren Aussagen stehen und uns den Weg nach Suhl zum 1.1.19 ermöglichen. Mir liegen keine anderen Informationen vor.

Keine Eingliederung nach Suhl bedeutet, dass die VG Rennsteig weiterhin besteht und auch Stützerbach und Frauenwald nicht nach Ilmenau können. Dies ist nicht in unserem Interesse. Wir befinden uns als Ort in einer guten Entwicklung (attraktive Winterwelt, Stärkung des Tourismus, gute Infrastruktur), die es weiter zu fördern gilt. Hierzu benötigen wir einen starken Partner, den wir in der Stadt Suhl haben.

Fazit: Lassen Sie sich nicht verunsichern, für uns stehen die Sachthemen im Vordergrund und wir haben die Unterstützung der Landesregierung zu diesem Weg.

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit

Ihr Reinhart Pulvers

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Schneeskulpturenbauen am Eisenberg

Geschrieben von Tourist-Info am 10.02.18 um 16:50 Uhr
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